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Allgemein

Einsatz im Stadtarchiv

Anfang dieser Woche kam es zu einem etwas außergewöhnlichen „Einsatz“ des Löschzuges 12 im Stadtarchiv Gelsenkirchen. Zur Vervollständigung der Chronik des Löschzuges haben wir im Rahmen einer Recherche Aktenbestände aus dem Zeitraum von 1881 bis Anfang der 1930er Jahre einsehen können. Wie Anfang März mit Veröffentlichung unserer neuen Homepage angekündigt, wollten wir immer wieder – wo erforderlich – Inhalte nachliefern. Mit Blick auf die Chronik unseres Löschzuges und seiner Vorgänger haben wir nun einige neue Informationen zusammentragen können.

Entwicklung

Unser Löschzug wurde bekanntlich im Jahr 1879 unter der Bezeichnung „Freiwillige Feuerwehr Buer i.W.“ als eingetragener Verein gegründet. Erst Anfang der 1920er Jahre wurde daraus die „Freiwillige Feuerwehr Buer“ mit insgesamt vier Löschzügen. Diese waren in Buer Mitte (Löschzug 1), Erle, Resse und Scholven stationiert. Ein fünfter Löschzug in Beckhausen war zu dem Zeitpunkt in Planung.

Auch nach der Zusammenlegung von Buer, Horst und Gelsenkirchen zur Großstadt Gelsenkirchen-Buer blieb die Freiwillige Feuerwehr unter der Bezeichnung „Buer-Horst“ im Standnorden bestehen. Der Stadtsüden verfügte zu diesem Zeitpunkt bereits über eine hauptamtlich organisierte Feuerwehr.

„1. Chefs“

Neben diesen organisatorischen Entwicklungsschritten konnten wir auch die Namensliste der bisherigen Zugführer weiter ergänzen. Während wir heute vom Amt des Zugführers sprechen, waren hierfür zu Beginn der Freiwilligen Feuerwehr noch die Bezeichnung „1. Chef“ bzw., ab Beginn der 1910er Jahre, „1. Brandmeister“ gebräuchlich.

Statuten

Alle weiteren Details, unter anderem die ersten drei Feuerwehrstatuten aus den Jahren 1881 (samt „Exercier-Reglement“, heute würde man sagen: Feuerwehrdienstvorschrift), 1902 bzw. 1908 im Volltext (PDF), finden sich auf der Seite Über uns, dort in der Rubrik Chronik. Derzeit besteht noch eine größere Lücke im Zeitraum von Mitte der 1930er Jahre bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, als die Freiwillige Feuerwehr in ganz Gelsenkirchen aufgelöst wurde. Hier werden wir noch weiter nachforschen.

Dank

Logo ISG
Logo ISG

Danken möchten wir den Mitarbeitenden des Instituts für Stadtgeschichte Gelsenkirchen (ISG) und des Stadtarchivs Gelsenkirchen für die überaus freundliche Unterstützung unserer Nachforschungen.

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Jugendfeuerwehr

Osterfeuer in Buer

Am gestrigen Ostersonntag war die Jugendgruppe des Löschzuges 12 zu Gast beim SSV Buer. An der Sportanlage Löchterheide am Nordring wurde auch dieses Jahr das traditionelle Osterfeuer entzündet.

Die Jugendfeuerwehrmitglieder behielten nicht nur das Osterfeuer im Auge. Die Jugendlichen und die ebenfalls anwesenden Jugendbetreuer standen den Gästen des Osterfeuers während des Abends auch für Fragen rund um die Feuerwehr zur Verfügung. Ein Blickfang war dabei sicherlich das ebenfalls vor Ort befindliche Löschfahrzeug, zu dem zahlreiche Fragen beantwortet werden konnten.

  • Osterfeuer Sportanlage Löchterheide 2023.
  • Osterfeuer Sportanlage Löchterheide 2023.
  • Osterfeuer Sportanlage Löchterheide 2023.

Wir bedanken uns recht herzlich bei den Verantwortlichen des SSV Buer für die Gastfreundschaft und freuen uns schon auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.

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Allgemein

Frohe Ostern!

Wir wünschen frohe Ostern, schöne Feiertage und ein paar geruhsame Tage! Und wer weiß: Vielleicht sehen wir uns ja am Ostersonntag beim Osterfeuer des SSV Buer 07/28 e.V.?

Neben dem Osterfeuer in Buer sind noch circa 30 andere aktuell gemeldet, davon acht am heutigen Ostersonntag. Eine Übersicht findet sich auf den Seiten der Stadt Gelsenkirchen. Alle gemeldeten Osterfeuer sind öffentlich zugänglich.

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Allgemein

Ausbildung mit @fire

Am vergangenen Samstag hatten mehrere Angehörige unseres Löschzuges die Möglichkeit, an einer Schulung mit @fire teilzunehmen. @fire ist eine gemeinnützige, nichtstaatliche Hilfsorganisation, die als spendenfinanzierter eingetragener Verein über Expertenwissen insbesondere in der Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung verfügt. Angesichts der sich verschärfenden Folgeerscheinungen des globalen Klimawandels handelt es sich hier um eine Problematik, die die Feuerwehren in Deutschland und in NRW künftig mit großer Wahrscheinlichkeit vermehrt beschäftigen wird.

Gemeinsam mit Kamerad:innen anderer Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Gelsenkirchen sowie des THW-Ortsverbands Gelsenkirchen ging es in die gut achtstündige Aus- und Fortbildung. Während am Morgen zunächst die theoretischen Grundlagen im Vordergrund standen, ging es anschließend vom Feuerwehrhaus des Löschzuges 16 – Resse an die Brauckstraße. Auf einem dortigen Privatgelände standen dann praktische Einsatzübungen auf dem Programm. Diese erstreckten sich vom Pump-and-Roll-Betrieb für Löschfahrzeuge über den Einsatz von Löschrucksäcken bis hin zu Brandbekämpfungstechniken ohne Wassereinsatz.

Organisiert wurde die Schulung vom Sprecherteam der Freiwilligen Feuerwehr Gelsenkirchen. Hierfür unser herzlicher Dank!

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Übungsdienst

Übung: Feuer in einer Werkstatt

Donnerstag, kurz nach 20:00 Uhr: Eine Werkstatt mit einer Ausdehnung von 20 mal 40 Metern. Eine unklare Rauchentwicklung. Ein Anrufer meldet circa zehn vermisste Personen. Zwei Löschzüge machen sich auf den Weg.

Gemeinsame Übung

Was wie der Beginn eines ebenso langwierigen wie schwierigen Einsatzes klingt, war am Donnerstag Abend zum Glück nur das Szenario einer Übung. Gemeinsam mit den Kamerad:innen des Löschzuges 17 Erle-Nord hatten wir gestern erstmalig die Gelegenheit, in den Räumlichkeiten der Gelsenkirchener Werkstätten an der Braukämper Straße zu üben. Gerade bei Übungen ist es wichtig, immer wieder unbekannte oder wenig bekannte Objekte einzubeziehen. Das macht nicht nur die Übung realistischer, sondern fordert die Teilnehmenden jenseits bekannter Routinen.

Menschenrettung

Nachdem durch den ersteintreffenden Zugführer die Lage erkundet und im Rahmen einer Befragung festgestellt worden war, dass noch circa zehn Personen im Übungsobjekt vermisst werden, stand der Einsatzschwerpunkt fest: Menschenrettung. Aufgrund der Ausdehnung und mit Blick auf die Zugänge zum Objekt wurden zwei räumlich getrennte Einsatzabschnitte gebildet. Diese wurden den beiden Löschzügen zugeteilt, die dann jeweils unverzüglich mit der Menschenrettung beginnen konnten. Insgesamt brachten die eigesetzten Trupps so im Laufe der Übung alle acht im Objekt befindlichen Personen ins Freie zur vorgegebenen Patientenablage. Die eigesetzten Trupps des Löschzuges 17 konnten zudem den für die Verrauchung ursächlichen Brandherd lokalisieren und mit einer Brandbekämpfung beginnen.

Nachbesprechung

Nach dem Ende der Übung kamen alle eingesetzten Kräfte für eine Nachbesprechung zusammen. Grundsätzlich, so das Fazit, waren die Einsatzaufträge, die Einsatzabschnitte und die Ordnung des Raumes für alle eigesetzten Kräfte klar und nachvollziehbar geregelt. Als problematisch stellte sich jedoch heraus, dass von der Einsatzleitung keine getrennten Rufgruppen für die Einsatzabschnitte vergeben worden waren. Dadurch war der Funkverkehr immer wieder überlastet. Gerade für solche Erfahrungswerte, das zeigte der gestrige Abend nachdrücklich, sind Übungen unerlässlich und sehr wertvoll.

Dank

Daher gilt unser Dank nicht nur den Kameraden Denis und Dominik, die in wochenlanger, akribischer Vorbereitung diese tolle Übung geplant und mit uns durchgeführt haben. Danken möchten wir insbesondere auch den Gelsenkirchener Werkstätten, ohne deren Zustimmung und Unterstützung diese Übung nicht möglich gewesen wäre. Unter den eingesetzten Kräften bestand schließlich die einhellige Überzeugung, eine solche löschzugübergreifende Übung im zweiten Halbjahr in jedem Fall erneut durchführen zu wollen – dann in Regie des Löschzuges 17.

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Einsatz

RettD 1 – Verkehrsunfall

Nach dem Ende des gestrigen Übungsdienstes, die Kräfte des Löschzuges 12 befanden sich auf der Rückfahrt von einer gemeinsamen Übung mit den Kamerad:innen des Löschzuges 17, ging es noch in die sprichwörtliche Verlängerung. Zufällig kam der Löschzug gegen 22:20 an einer Unfallstelle vorbei. Diese war gerade erst von der Polizei abgesichert worden.

Bei einem Abbiegevorgang war ein PKW an der Kreuzung Nordring / Ecke Dorstener Straße in Buer von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Laternenmast geprallt. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Unsere Einsatzkräfte betreuten den Mann bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Parallel dazu sicherte der Löschzug die Einsatzstelle im Kreuzungsbereich ab. Durch die Wucht des Aufpralls war der PKW so massiv beschädigt, dass aus dem Motorraum Betriebsstoffe austraten. Diese wurden aufgefangen bzw. abgestreut, so dass eine weitere Beeinträchtigung der übrigen Verkehrsteilnehmer und der Umwelt ausgeschlossen werden konnte. Zudem wurden zwei im Kofferraum befindliche Propangasflaschen gesichert.

  • Ausbringen von Abstreumitteln.
  • Drehleiter zur Sicherung des Strahlers der Laterne im Einsatz.
  • Blick auf die Einsatzstelle vom Nordring aus.

Kurios: Durch den Aufprall hatte sich einer der beiden Strahler am Laternenmast aus seiner Verankerung gerissen. Der Strahler baumelte nur noch locker an einem Kabel in circa acht Metern Höhe über der Straße. Die nachgeforderte Drehleiterbesatzung der Feuerwache 4 sicherte den Strahler mittels Klebeband am Laternenpfosten. So bestand auch hier keine Gefahr mehr.

Nach gut einer dreiviertel Stunde und nachdem der verunfallte PKW durch ein Abschleppunternehmen geborgen worden war, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Das war dann auch gleich der Startschuss für den wohlverdienten Feierabend.

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Allgemein

Seminar Ü-Messen 2 in Dülmen

Heute um kurz nach acht Uhr ging es für vier Angehörige der ABC-Einheit unseres Löschzuges mitsamt dem ABC-Erkunder-Fahrzeug nach Dülmen. Dort hatte das Institut der Feuerwehr NRW eine Übung zum Konzept „Überörtliches Messen 2“ (kurz: Ü-Messen 2) angesetzt.

Szenario

In Höhe der Abfahrt Coesfeld/Dülmen der Autobahn 43 waren drei LKW zusammengestoßen. Bei einem der drei LKW handelte es sich um einen Gefahrguttransporter, der infolge des angenommenen Unfalls eine Leckage erlitten hatte. Durch die Leckage, so das Szenario, war es zu einem größeren Austritt des transportierten Gefahrstoffes, Dimethylamin (UN-Nr. 1032), gekommen. Das extrem leicht entzündliche und stark gesundheitsgefährdende Gas, das leicht nach verdorbenem Fisch riecht, breitete sich in Folge der bestehenden Windverhältnisse in Richtung des Dülmener Stadtgebietes aus.

Ziel

Das Ziel der Übung bestand nun darin, für diese angenommene Lage den Einsatzabschnitt Messen zu simulieren. Dafür wurden aus dem Regierungsbezirk Münster eine Messleitkomponente und fünf ABC-Erkundungskraftwagen in Dülmen zusammen gezogen. Bei der Messleitkomponente handelt es sich um eine auf das Messen von CBRN-Gefahrstoffen spezialisierte Einsatzleitkomponente. Sie kommt insbesondere bei großflächigen Schadensereignissen zum Einsatz. Konkret ging es für die Mannschaften darum, durch Messfahrten die exakte Ausdehnung der Gefahrstoffwolke zu bestimmen, und zwar sowohl räumlich, als auch was die Konzentration des Stoffes anbelangt. So kann im Ernstfall durch die Einsatzleitung etwa entschieden werden, in welchen Bereichen Evakuierungen vorgenommen oder eine Warnung der Bevölkerung erfolgen muss. Auch kann die Feuerwehr so dokumentieren, welchen Gefahrstoffkonzentrationen die betroffenen Gebiete ausgesetzt waren.

Fazit

Gegen 14:30 Uhr endete dann die Übung. Eine gemeinsame Nachbesprechung mit allen Teilnehmenden ermöglichte es, die Abläufe im Anschluss noch einmal zu reflektieren und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. Danach ging es für Mannschaft und Fahrzeug zurück nach Gelsenkirchen. Unser Dank gilt dem Team des IdF NRW, das die Übung organisiert hat, und der Feuerwehr Dülmen für die Gastfreundschaft und die Verpflegung vor Ort.

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Übungsdienst

Tragbare Leitern und Führungsmittel

Am gestrigen Donnerstag war der Löschzug zu Gast an der Feuerwache 1 im Süden der Stadt. Hier wurde vom Ausbildungsteam ein Einsatzszenario mit tragbaren Leitern vorbereitet, bei dem die Handhabung der 3-teiligen Schiebleiter und der 4-teiligen Steckleiter geübt werden konnte. Als Einsatz- bzw. Übungsobjekt diente der ehemalige Schlauchturm auf dem Wachgelände an der Wildenbruchstraße. Künstlicher Nebel simulierte ein Brandereignis im 2. OG eines Wohnhauses. Zudem machte sich eine Person bemerkbar, der der Rückzugsweg über das Treppenhaus versperrt war. Das Übungsszenario war Bestandteil der laufenden Gruppenführerausbildung von Tobias, der am Institut der Feuerwehr IdF) NRW in Münster derzeit einen Gruppenführer-Basis-Lehrgang in der Variante Blended Learning besucht. Im Rahmen dieses Lehrgangs werden Ausbildungsinhalte sowohl auf kommunaler, wie auch auch Landesebene am IdF vermittelt.

Parallel zur Vornahme der tragbaren Leitern auf dem Wachhof konnten sich die anwesenden Führungskräfte in Sachen Feuerwehr- und Alarmpläne fortbilden. Dabei handelt es sich um Unterlagen, die die Orientierung in komplexen Gebäudestrukturen, also etwa in Krankenhäusern oder Industriebetrieben unterstützen und erleichtern. Abgerundet wurde dieser Teil der Ausbildung durch eine Kurzeinführung in die bei der Berufsfeuerwehr bereits als Führungsmittel eingesetzten iPads.

Wir danken den Kollegen der Feuerwache 1 für die Gelegenheit, an der Wache üben zu können und für die Vorbereitung eines spannenden Unterrichts.

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Versammlung des SFV

Am gestrigen Mittwoch, den 8.3.2023, nahmen insgesamt 9 Delegierte unsere Löschzuges und der Jugendgruppe an der 49. Mitgliederversammlung des Stadtfeuerwehrverband Gelsenkirchen e.V. (SFV GE) teil, welche in den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Gelsenkirchen – Löschzug Resse (16) stattfand. Der 1. Vorsitzende des Verbandes, Oliver Bork, berichtete über die im Geschäftsjahr 2022 geleistete Arbeit und gab gleichzeitig einen Ausblick auf das Jahr 2023.

Ein Schwerpunkt der Arbeit im laufenden Jahr soll die Mitgliedergewinnung für die Freiwillige Feuerwehr sein. Darüber hinaus gab es Informationen der Referatsleitung, des Sprecherteams der Freiwilligen Feuerwehr Gelsenkirchen, der Jugendfeuerwehr Gelsenkirchen sowie der Fachausschussvorsitzenden des SFV GE.

Den neun Jugendgruppen wurde durch den Verband je eine Kiste mit Bowling Pins geschenkt, um das Ausrollen von Schläuchen spielerisch zu üben … das sogenannte „Schlauchkegeln“. Wir danken dem Vorstand sowie allen Unterstützern des Verbandes für die geleistete Arbeit.

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Landesweiter Warntag am 9.3.2023

Am morgigen Donnerstag, den 9. März 2023 ist wieder landesweiter Warntag. Ab 11:00 Uhr werden daher für den Probealarm die Warn-Sirenen heulen, die sog. NINA-Warn-App und das sog. Cell-Broadcasting werden ebenfalls eine Warnmeldung ausgeben. Zudem werden auch Smartphones und Handys einen schrillen Warnton von sich geben. Dies alles dient dazu zu testen, ob die Alarmierung im Notfall funktioniert.

Zum Empfang der Warnmeldung ist keine Registrierung oder das Herunterladen einer App nötig. Wichtig ist nur, dass das Mobilfunkgerät eingeschaltet ist und Cell-Broadcasting empfangen kann. Für Apple-Geräte ist das ab dem iPhone 6s mit der aktuellsten Systemsoftware möglich (möglicherweise müssen die Testwarnungen manuell in den Einstellungen zugelassen werden), auf Android-Geräten muss Android 11 ggf. mit aktuellen Updates installiert sein. Erstmals werden in Gelsenkirchen auch auf bestimmten Werbetafeln Warnmeldungen angezeigt.

Um der Stadt Feedback zur Wirkung der Warnungen zu geben, kann mit dem Mängelmelder der Stadt Gelsenkirchen angegeben werden, wie gut die Sirenen zu hören waren. Die Stadt Gelsenkirchen beschreibt den konkreten Ablauf so:

„Der Warntag beginnt mit einem einmütigen Dauerton der Sirenen. Fünf Minuten später wird ab 11:06 Uhr ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zu hören sein. Bei einem echten Notfall wird so auf eine Gefahrenlage hingewiesen. Im Ernstfall wären dann die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, schnellstmöglich Gebäude oder Wohnungen aufzusuchen und das Radio einzuschalten. Nach einer fünfminütigen Pause schließt um 11:12 Uhr ein einminütiger Entwarnungsdauerton den Probealarm ab.“

Weitere Infos bieten die Seiten der Stadt Gelsenkirchen.