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Ein ganz normaler Übungsdienst

Beim gestrigen Übungsdienst stand das Thema „Gefahren der Einsatzstelle“ auf dem Dienstplan. Bevor der theoretische Unterricht startete wurden zunächst, wie jeden Donnerstag, alle Fahrzeuge gecheckt. Schlechtes Wetter gibt’s da nicht. Das HLF wurde gegen 18 Uhr noch gemeinsam mit Einheiten der Wachen 2 und 4 zu einem gemeldeten Brandgeruch in die Resser Mark alarmiert. Die Einsatzfahrt konnte für alle noch anrückenden Einheiten zwischenzeitlich abgebrochen werden, da es sich um brennendes Essen auf einem Herd handelte.

Der restliche Abend verlief mit einem gut vorbereiteten Unterricht sehr ruhig.

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Arbeitsdienst und Dienstbesprechung

Am vergangenen Wochenende stand für den Löschzug 12 einiges auf dem Plan.

Am Samstag trafen sich 11 Kameradinnen und Kameraden zum Arbeitsdienst am Feuerwehrhaus in Buer-Mitte. Begonnen wurde der Tag wie immer mit dem Check der Fahrzeuge. Bevor es dann weiterging kamen erst einmal alle zum gemeinsamen Frühstück zusammen.

Gut gestärkt ging es unter der Federführung von Philipp Norpoth und Philipp Wachtarz daran den ABC-Erkunder zu checken und insbesondere Ausbildung an diesem Fahrzeug und den vorhandenen Messgeräten durchzuführen. So wurden z.B. drei Übungs-Messfahrten durchgeführt. Einmal wurde ein Strahler simuliert und einmal ein Gefahrstoffaustritt (Aceton), bei dem die Schadstoffwolke mittels zweier Messfahrten eingegrenzt werden musste.

Möglich sind diese realitätsnahen Übungen durch die teledos®-App und das dazugehörige Gerät. In der App werden im Vorfeld die Szenarien festgelegt. Gefahrenstellen können durch den Übungsleiter in Art und Ort festgelegt werden. Stoff, Aktivität, Verdunstung, Windrichtung und Art der Gefahrenquelle können individuell ausgewählt werden.

Die Daten werden dann an das Gerät, welches an der Außenseite des Fahrzeuges angebracht werden muss, übertragen. Diese werden zur weiteren Verwendung gespeichert. Die Messergebnisse werden dann wie gewohnt über die ABC-Erkunder-Software ausgewertet.

Am selben Tag ging es für den Löschzugführer Christian Bies zur zweitägigen Löschzugführer-Dienstbesprechung nach Lünen.

Hier wurden an zwei Tagen in knapp 14 Stunden Themen besprochen, die die gesamte Freiwillige Feuerwehr Gelsenkirchen betreffen. So ging es unter anderem um die anstehende Fußball-Europameisterschaft 2024, von der auch vier Spiele in Gelsenkirchen stattfinden. Des Weiteren ging es auch um die Umstrukturierung innerhalb der Feuerwehr Gelsenkirchen. In dem Zuge wurden auch die Neuausrichtung und Optimierung der Sonderaufgaben jedes einzelnen Löschzuges besprochen. Auch über die Aus- und Fortbildung der ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden wurde sich rege ausgetauscht.

Der Abend wurde dann genutzt um sich einmal abseits des Dienstgeschehens im gemütlichen Rahmen auszutauschen und das am Tag bereits besprochene nochmal Revue passieren zu lassen.

Am nächsten Tag ging es dann schon früh morgens weiter. Auch der neue stellv. Abteilungsleiter des Teams 37/5.2 Jürgen Fil nutzte die Gelegenheit die Führungskräfte der ehrenamtlichen Löschzüge kennenzulernen.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Willkommen lieber Jürgen.

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Jahreshauptversammlung des Löschzuges

Am gestrigen Samstag kamen die Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges am Feuerwehrhaus in Buer-Mitte zur Jahreshauptversammlung zusammen.
Hier galt es u.a. das Jahr 2023 Revue passieren zu lassen. So ist der Löschzug 12 im vergangenen Jahr zu 69 Einsätzen ausgerückt und absolvierte knapp 30 Brandsicherheitswachen in der Veltins-Arena und im Musiktheater im Revier.
Auch auf das große Sommerfest wurde nochmals eingegangen; was zugleich auch schon einen kleinen Ausblick in die Zukunft mit sich brachte. So laufen die ersten Vorbereitungen für das Sommerfest 2025 bereits in diesem Jahr an.
Ansonsten stehen für das Jahr 2024 bereits diverse Termine fest. Insbesondere die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland, wovon auch vier Spiele in Gelsenkirchen stattfinden, werden das erste Halbjahr ein Stück weit bestimmen.

Noch vor Beginn traf sich bereits ein kleiner Teil der ABC-Messeinheit zur Ausbildung am ABC-Erkunder. Hier wurde sich auf zunächst zwei Bereiche konzentriert. So wurden das Anlegen des Gebläsefilteranzugs geübt sowie Messungen mit unterschiedlichen Messgeräten in der Onlinemessung, der abgesetzten Messung als auch mit Prüfröhrchen durchgeführt.
Da es verhältnismäßig selten zu Einsätzen mit gefährlichen Stoffen kommt ist das Üben in diesem Bereich um so wichtiger.

Kurz vor Beginn der Jahreshauptversammlung wurde das HLF durch die Leitstelle noch zu einem vermeintlichen Kleinbrand alarmiert. Die Meldung war aufsteigender Rauch aus einer Baugrube. Letztlich handelte es sich um eine defekte Fernwärmeleitung, so dass zumindest für die Feuerwehr der Einsatz beendet war.

Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr 2024; mit allen Herausforderungen, die dieses Jahr mit sich bringt.

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Jährliche Atemschutzübung

Nachdem das neue Jahr sehr ruhig für den Löschzug begann, stand gestern die einmal jährlich vorgeschriebene Atemschutzübung auf dem Dienstplan.
Die erste Hälfte des Löschzuges ist dazu gestern zur Atemschutzstrecke an der Zentralen Feuer- und Rettungswache 2 gefahren. Hier mussten die Kameradinnen und Kameraden nach einer Einsatzkurzprüfung der Atemschutzgeräte zunächst jeweils einmal auf die Endlosleiter als auch auf den Stepper oder alternativ auf das Laufband.

Anschließend hieß es zwei Mal die Atemschutzstrecke zu durchqueren; mit allen Hindernissen, die es hier zu überwinden gibt.
So müssen in dieser Strecke alle einmal durch eine enge Röhre, wozu sie das Atemschutzgerät abnehmen, rückwärts durchkriechen und das Atemschutzgerät hinter sich herziehen müssen. Die aufgesetzte Atemschutzmaske und das -gerät bleiben hierbei miteinander verbunden.
In zwei Wochen sind die nächsten Mitglieder des Löschzuges an der Reihe.
Vielen Dank nochmal an das Team der Atemschutzwerkstatt für Ihr Engagement und ein besonderer Dank an Jörg für die Bereitstellung der Fotos.

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Einsatz

Bilanz der Silvesterbereitschaft 2023 des Löschzuges 12

Am gestrigen Silvesterabend gab es für den Löschzug 12 einiges zu tun. Der erste Einsatz kam am frühen Nachmittag gegen 14 Uhr mit einer Tragehilfe für den Rettungsdienst. Anschließend blieb es bis zum Jahreswechsel ruhig. Gegen 0:30 Uhr wurde die Bereitschaft zusammen mit Kräften der Freiwillige Feuerwehr Gelsenkirchen Löschzug 13 und Löschzug 17 zu einem Kellerbrand in die Arminiusstraße nach Resse alarmiert Hier ging unser Angriffstrupp zur Kontrolle des Hauses vor, während das Feuer von den Kameradinnen und Kameraden der anderen Löschzüge unter Kontrolle gebracht wurde.

Nach getaner Arbeit und der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft ertönte der Melder direkt erneut, kaum dass wir zurück am Gerätehaus waren. Die folgenden Einsätze waren silvestertypische Kleinbrände und wurden ebenfalls erfolgreich abgearbeitet. Nach der Rückkehr vom letzten Einsatz gegen 04:00 Uhr morgens blieb unserer Mannschaft noch ein wenig Zeit zum Schlafen, bevor wir pünktlich um 07:30 Uhr nach dem gemeinsamen Aufräumen die Silvesterbereitschaft 2023/2024 beendeten.

Die Bilanz der Feuerwehr Gelsenkirchen findet ihr hier: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=761642155997579&id=100064554047917